Hybridpflanzen und Bienen?

Ein Gastbeitrag von Christian Schöner aus dem Pflanzenhaus Schöner, Zirndorf

Jedes Jahr werden in den staatlichen Versuchsanstalten der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim ca. 500 Sorten von Beet- & Balkonpflanzen ausgepflanzt und getestet. Seit 3 Jahren werden sie in Zusammenarbeit mit dem Fachzentrum für Bienen der Versuchsanstalt Veitshöchheim auch auf Bienenfreundlichkeit getestet. Anhand der Praxisergebnissen wird eine Empfehlungsliste erarbeiten nach welcher man die Pflanzenauswahl treffen kann.

https://www.lwg.bayern.de/gartenbau/zierpflanzenbau/211575/index.php

Hierbei spielt es auch keine Rolle ob F1-Hybriden dabei sind, da es sich um eine saisonale Kastenbepflanzung handelt und keine naturnahe Gartenanlage.

Die bepflanzten Beedabei Blumenkästen sind für Menschen gedacht die keinen Garten besitzen aber dennoch was für Insekten und Bienen tun wollen und es dabei gleichzeitig etwas schöner zu Hause gestalten möchten. Getreu dem Motto aus Bienen- und Insektensicht – SCHÖN für euch , GUT für uns!

Es ist auch sehr schön, dass es immer mehr Menschen gibt, die nach Alternativen für Geranien suchen, welche zwar sehr dekorativ sind, aber leider keine Nahrung für Insekten und Bienen bieten. Genau für diese Alternativen sind Beedabei Blumenkästen gedacht.

2 Antworten auf „Hybridpflanzen und Bienen?“

  1. Ein strahlend schoner Sommertag – und kein Summen von Bienen und Hummeln ist zu horen, kein Schmetterling flattert durch die Luft. Fur Naturfreunde eine furchtbare Vorstellung. Tatsachlich sind viele Arten vom Aussterben bedroht, seit einigen Jahren ist vom gro?en Insektensterben die Rede. Die Ursachen dafur sind vielfaltig: der Einsatz von Pestiziden, gentechnisch veranderte Pflanzen und immer weniger naturliche Grunflachen.

    1. Hallo Simone Zellinger,

      beim Insektensterben muß man auch die Frequenzen, sprich 5G usw. untersuchen, aber das wird für den Fortschrittsglauben schnell unter den Tisch gekehrt……………..
      der Einsatz von Pestiziden kann nur ein minimaler Faktor sein, denn wir hatten früher einen Bauernhof und das nahm man es mit dem Pflanzenschutz nicht so ernst……………….damals hätte keine Biene überleben dürfen……………………..sollte dies der Grund sein……………….
      Grundsätzlich sollte der Chemie und Samenmonopolisten noch besser auf die Finger geschaut werden, denn sie diktieren den Bauern was angepflanzt wird und somit uns allen was gegessen wird………………………………

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