Bienenbäume für den Klimaschutz

Am 30. Juni ist „Internationaler Natur im Garten Tag“ und im Jahr 2021 werden an verschiedenen Orten Klimaschutzbäume gepflanzt, unter anderem auch Bienenbäume. Nachdem diese in keinem Beedabei Kasten Platz finden, waren wir begeistert, dass sich so viele Standorte gefunden haben, wo sie gepflanzt werden konnten und jetzt die Bienen vor Ort ernähren.

Live dabei waren wir in Herzogenaurach beim Imkerverein Herzogenaurach und Umgebung e.V., der zunächst eine Fläche mit insektenfreundlicher Blumenwiese ansäte und zum krönenden Abschluß den Bienenbaum einpflanzte. Gestiftet wurde der Bienenbaum von Stefan Strasser, von der Lilien-Arche in Erlangen-Kriegenbrunn, als Botschafter von „Natur im Garten“ International.

Bei der Eußenheimer Manufaktur, ist nicht nur der Zug der Beedabei Bienenfutterstellen angekommen, sondern auch ein Bienenbaum, der in ihrem biozertifizierten und ökologisch betriebenen Weinberg seinen Platz gefunden hat. Wir sagen „Chapeau“!

Jürgen Amthor von der Eußenheimer Manufaktur erzählte über die Aktion: „Am Mittwoch wurde in unserem Weinberg ein „Bienenbaum“ im Zuge des internationalen „Natur im Garten“ Tages gepflanzt. Der „Bienenbaum“ soll nochmals die Verbindung zu dem Projekt „Beedabei“, den gelben Kästen, hervorheben. Die gelben Blumenkästen von „Beedabei“ sind mittlerweile bei uns erblüht und bieten den Bienen eine abwechslungsreiche Nahrungsquelle.“

Die Thüringer Regionalgruppe der Gesellschaft der Staudenfreunde, übergab dem Kneipp Verein Bad Berka, einen Klimabaum und eine Beedabei Futterstelle.

Petra Schollmeyer, Vorsitzende der Regionalgruppe Thüringen der Gesellschaft der Staudenfreunde berichtete über die Aktion: „Kneipp, Natur im Garten, Beedabei und die Gesellschaft der Staudenfreunde verbindet die Überzeugung, dass wir gegen die Klimaerwärmung und das Insektensterben handeln müssen. Jeder gepflanzte Baum jede Wildblumenfläche und Staude, wirkt aktiv gegen dieses fortschreitende Artensterben. Gerade in Städten bieten Beedabeikästen sichtbare Futterstellen für Biene und Co. Das Kleinklima in Gärten und auf Balkone wirkt sich positiv auf das Klima der ganzen Stadt aus. Die Natur ist für unsere Gesundheit das höchste Gut. Anlehnt an unseren bundesweiten Aktionstag setzen wir hiermit ein Zeichen.“

Dass diese Kooperation mit „Natur im Garten“ Deutschland so schöne Früchte, ähhh … Bäume tragen darf, begeistert uns sehr.

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