Ralf Schupp von Blumen Schupp, Reinland-Pfalz

Das Kunst-Projekt Beedabei ist beachtlich, weil es mit kleinen Dingen, Menschen sensibilisieren kann und viele von uns anregt, dabei zu sein! Als Gefährte von Beedabei in Rheinland-Pfalz unterstützte ich diese Aktion tatkräftig, mit dem Ziel, sie auch in unserer Region zu verbreiten, um viele neue und durch die hohe Wiedererkennbarkeit weithin sichtbare Bienenfutterstellen zur Rettung der Bienen zu schaffen.

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Gartenbautechniker Steffen Schulze

Bezeichnender Weise kommen die Gedanken zu Beedabei von Steffen Schulze, auf der Landkarte von Europa, denn ohne ihn wären wir da heute noch nicht. Mit seinem ehrenamtlichen Engagement, zusammen mit den anderen Gefährten von Beedabei, hat er uns Luxemburg, Frankreich und Österreich erschlossen und für eine Verbreitung in ganz Deutschland gesorgt. Lasst Euch von seinen Worten zu Beedabei berühren.

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Ökonomierat Harro Wilhelm, Saarland

Warum unterstütze ich Beedabei.

1959 habe ich eine Gärtnerlehre begonnen und durfte vorzeitig nach zwei Jahren meine Gehilfenprüfung ablegen. Man hat uns nur beigebracht, wie man Pflanzen kultiviert und Insekten tötet, was zur Folge hatte, dass man sich selbst mit vergiftete. Atemschutz und Schutzkleidung gab es damals nicht, zumindest wurden sie im Gartenbau fast nicht verwendet.

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Lothar Schatz von Hummi Beerenpflanzen

Die Idee hat mich von der ersten Sekunde an begeistert. Denn ich kann mir überhaupt nichts Klügeres vorstellen, als wenn Künstler aus oder zusammen mit der „Gärtnerkunst“ (und dem Gärtnerwissen) eine schöne, fröhliche, bunte Öffentlichkeit schaffen, die im Kern ein ernstes, gesellschaftliches Problem benennt und gleichzeitig die Lösung mit liefert!

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